PATHS · Deutschland-Studie
Patientensteuerung
in Deutschland.
Besser verstehen.
PATHS ist eine qualitative Interviewstudie zur digitalen Patientensteuerung. Sie untersucht, welche politischen, organisatorischen und praktischen Bedingungen den Zugang zur Versorgung in Deutschland prägen.
Fachliche Perspektiven · 45–60 Minuten · In Vorbereitung
Was PATHS untersucht.
Regeln & Verantwortung
Wer gestaltet digitale Patientensteuerung – und wer trägt Verantwortung?
Zugang & Koordination
Wie greifen Ersteinschätzung, Überweisung und Facharzttermin ineinander?
Digitale Unterstützung
Welche Informationen und digitalen Werkzeuge braucht die Versorgung?
Umsetzung & Akzeptanz
Welche Bedingungen und Zielkonflikte prägen die Umsetzung?
Die Deutschland-Studie zum digital unterstützten Zugang zur Versorgung.
Ziel und MethodeEin Gesundheitssystem.
Verschiedene Perspektiven.
PATHS bringt berufliche Erfahrungen und institutionelle Sichtweisen zusammen.
Politik · Selbstverwaltung · Kostenträger
Wie werden aus Zielen
verlässliche Regeln?
Verantwortlichkeiten, Anreize und institutionelle Interessen prägen, wie digitale Patientensteuerung gestaltet wird. PATHS fragt nach gemeinsamen Zielen und möglichen Zielkonflikten.
Hausärztliche und fachärztliche Versorgung
Was braucht die
Zusammenarbeit im Alltag?
Von der Ersteinschätzung über die Überweisung bis zum Facharzttermin: PATHS untersucht, wo Informationen, Zuständigkeiten und digitale Unterstützung ineinandergreifen müssen.
Institutionelle Patientenvertretung
Wie bleibt Versorgung
erreichbar und verständlich?
Orientierung, Verständlichkeit und unterschiedliche Zugangsvoraussetzungen gehören zur Gestaltung digitaler Wege. Institutionelle Patientenvertretungen können diese Perspektive einbringen.
Geplante Forschungsperspektiven · keine Studienergebnisse
Erfahrung aus dem System.
Wissen für die Forschung.
Bringen Sie Ihre berufliche oder institutionelle Perspektive ein.
PATHS sucht unterschiedliche Sichtweisen auf digitale Patientensteuerung. In einem vertraulichen Einzelinterview geht es um den heutigen Zugang zur Versorgung, Zusammenarbeit und Bedingungen für eine mögliche Weiterentwicklung.
Interesse besprechen
Gemeinsam klären, ob Ihre berufliche Perspektive zur Studie passt. Wer angesprochen wird →
Erfahrungen teilen
Ein Interview von etwa 45–60 Minuten, digital, telefonisch oder gegebenenfalls persönlich. Zum Interviewablauf →
Perspektiven auswerten
Die Aussagen werden pseudonymisiert verglichen. Ergebnisse sollen später hier verständlich zugänglich werden. Zum Studienstand →
Noch Fragen?
Das Wichtigste zu PATHS
und Ihrer möglichen Mitwirkung.
Wofür steht PATHS?
Policy, Access and Triage in the German Healthcare System: A Qualitative Interview Study. PATHS untersucht Rahmenbedingungen digitaler Patientensteuerung in Deutschland.
Wer kann eine Perspektive einbringen?
Fachpersonen mit einschlägiger beruflicher oder institutioneller Expertise, etwa aus Politik, Selbstverwaltung, Versorgung oder digitaler Infrastruktur. Dazu können institutionelle Patientenvertretungen gehören. Die Auswahl orientiert sich an den Forschungsfragen.
Wie lange dauert ein Interview?
Geplant sind etwa 45–60 Minuten für ein leitfadengestütztes Einzelinterview, per Microsoft Teams, telefonisch oder gegebenenfalls persönlich.
Wie werden meine Aussagen geschützt?
Die Auswertung erfolgt pseudonymisiert; Kontakt- und Forschungsdaten werden getrennt gespeichert. Aufnahmen und Rohtranskripte werden nicht veröffentlicht. Sensible oder institutionell gut zuordenbare direkte Zitate werden vor Veröffentlichung gesondert freigegeben.
Ist die Teilnahme freiwillig?
Ja. Fragen können ausgelassen, das Gespräch kann ohne Nachteile beendet und die Einwilligung widerrufen werden. Die verbindliche Information erläutert vorab den Umgang mit noch zuordenbaren Daten.
Gibt es schon Ergebnisse?
PATHS befindet sich in Vorbereitung. Ergebnisse liegen noch nicht vor. Die nächsten Schritte sind Fachfeedback, Pilotierung und die erforderlichen Freigaben vor Beginn der Interviews.