MAPS · Europäische Vergleichsstudie

Digitale Zugangswege.
Europa im Vergleich.

Wie kommen Menschen vom ersten Kontakt zur fachärztlichen Versorgung? MAPS untersucht digitale Zugangswege in europäischen Primärversorgungssystemen – und was sich daraus für Deutschland lernen lässt.

Zugang verstehen. Systeme vergleichen.
Europakarte mit dem bisherigen Recherchefokus Dänemark, Niederlande, Estland und Finnland; Deutschland als Referenz.
Erster KontaktSteuerungVersorgung
Bisheriger Recherchefokus · Länderauswahl offen

Was MAPS untersucht.

Details zur Studie
  • Zugangswege

    Wie führt der Weg vom ersten Kontakt zur fachärztlichen Versorgung?

  • Digitale Unterstützung

    Wie unterstützen Ersteinschätzung und elektronische Überweisung den Zugang?

  • Verantwortlichkeiten

    Wer steuert, entscheidet und übernimmt an den Übergängen?

  • Lernen zwischen Systemen

    Was lässt sich unter welchen Bedingungen auf Deutschland übertragen?

Europäische Erfahrungen.
Eine Perspektive für Deutschland.

Länder und Vergleich

Ihre Erfahrung.
Ein Beitrag zur Forschung.

Bringen Sie Ihre Perspektive auf Facharztzugang und digitale Versorgung ein.

MAPS verbindet Erfahrungen aus Versorgung, Organisation und Steuerung. Ein Interview hilft, Entscheidungen und Übergaben im jeweiligen Gesundheitssystem besser zu verstehen.

Informationen zur Mitwirkung
  1. 01

    Perspektive einbringen

    Berufliche und institutionelle Erfahrung mit Zugangswegen.

  2. 02

    Im Gespräch vertiefen

    45–60 Minuten, auf Deutsch oder Englisch.

  3. 03

    Vergleich ermöglichen

    Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Bedingungen verstehen.

Noch Fragen?

Das Wichtigste zu MAPS
und Ihrer Mitwirkung.

Wofür steht MAPS?

Mapping Access Pathways in European Primary Care Systems: An Exploratory Comparative Study. MAPS ist die europäische Vergleichsstudie zu digitalen Zugangswegen.

Welche Länder untersucht die Studie?

Dänemark, die Niederlande, Estland und Finnland bilden den bisherigen Ausgangsrahmen. Die endgültige Auswahl ist offen und wird nach fachlichen Kriterien getroffen. Deutschland dient als Bezugspunkt.

Wer kann mitwirken?

Fachleute mit beruflicher oder institutioneller Erfahrung zu Primärversorgung, Facharztzugang, digitaler Umsetzung, Steuerung, Evaluation oder Patientenvertretung.

Wie läuft ein Interview ab?

Ein leitfadengestütztes Einzelinterview dauert etwa 45–60 Minuten, auf Deutsch oder Englisch. Vorab erhalten Sie Informationen zu Freiwilligkeit, Einwilligung und Datenschutz.

Gibt es bereits Ergebnisse?

MAPS befindet sich in der Studienvorbereitung. Die Website zeigt das Konzept; Studienergebnisse liegen noch nicht vor. Der Studienbeginn ist nach positivem Ethikvotum vorgesehen.

Studienprofil · Studienvorbereitung

MAPS auf einen Blick.

Deckblatt des MAPS-Studienprofils
Ziel
Digitale Zugangswege vergleichen und Lernpunkte für Deutschland einordnen.
Methode
Qualitative Einzelinterviews; öffentliche Dokumente zur Kontextualisierung.
Mitwirkung
45–60 Minuten, auf Deutsch oder Englisch.
Stand
Studienvorbereitung. Endgültige Länderauswahl offen.
PDF herunterladen

Das Profil ersetzt keine Teilnahmeinformation oder Einwilligung.

Mit MAPS ins Gespräch

Ihre Erfahrung einbringen.

Für Fragen zur Studie und zu einer möglichen Mitwirkung.

Mit „Anfrage senden“ übermitteln Sie Ihre Angaben direkt an Timo Frank. Sie erhalten eine Eingangsbestätigung mit einer Kopie Ihrer Angaben an Ihre E-Mail-Adresse. Bitte keine Patientendaten oder vertraulichen Angaben Dritter eingeben. Eine Kontaktanfrage ist keine Einwilligung zur Studienteilnahme.

Hinweise zum Datenschutz

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Oder direkt schreiben: timofrank@icloud.com